Eggelingen/sm - Am Mittwochabend traf sich der Gefahrgutzug des Landkreises Wittmund, bestehend aus den Gefahrgutgruppen Esens(Auffangen/Abdichten), Wittmund(Messen und Spüren), Eggelingen(Dekon) und Berdum(atomare Gefahren) zum vierteljährlichen Zugübungsdienst in Eggelingen. Übungsaufgabe war ein leckgeschlagener Tankwagen der mit Hilfe des {overlib}GW-G:Gerätewagen Gefahrgut. Auf diesem Fahrzeug befindet sich Ausrüstung und Material zur Schadensbekämpfung von Gefahrgutunfällen:GW-G:{/overlib} Materials abgedichtet werden musste.

Unter Anleitung von Gefahrgutzugführer Horst Julius (Esens) musste zunächst das austretende Medium aufgefangen werden, um eine weitere Verunreinigung des Erdreichs zu verhindern. In einem weitereren Schritt wurden Spanngurte und Dichtkissen in Stellung gebracht und das Leck geschlossen. Mit Hilfe der ELRO-Pumpe wurde das aufgefangene Medium aus dem Auffangbehälter in ein Edelstahlfass gepumpt. Um die Arbeitsabläufe so realistisch wie möglich zu gestalten wurden jegliche Arbeiten an dem Tankwagen unter ChemikalienSchutzAnzug durchgeführt.

 

b_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0002.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0010.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0011.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0012.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0015.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0018.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0019.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0022.JPGb_200_200_16777215_00_images_stories_news_2009_08-07_DSCF0024.JPG

"IN" Im Notfall - Kontakt

Die Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen, sowie die örtlichen Rettungsdienste bitten darum einen sogenannten "Notfallkontakt" im Handy zu führen, um im Notfall Angehörige benachrichtigen zu können. Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Informationen bei sich, wen die Helfer im Notfall kontaktieren können. Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Darum hat man eine Idee aus England, die nach den Londoner Bombenanschlägen richtig bekannt geworden ist, aufgegriffen. Es sind nur drei einfache Schritte, die aber unter Umständen lebensrettend sein könnnen.

Weiterlesen ...

JoomlaShine.com