Datum: 30. Juli 2016
Uhrzeit: 16:28 Uhr
Einsatzort: Norder Straße, Wittmund
Einsatzkräfte: OF Wittmund (TLF 3000)

Einsatzbericht:


Am Samstagnachmittag hatte die Ortsfeuerwehr Wittmund einen nicht alltäglichen Hilfeleistungseinsatz. Mit dem Stichwort „Person in rosa Handschellen gefangen“ wurden Rettungsdienst und Feuerwehr gegen 16.30 Uhr in die Norder Straße gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem Fahrzeug und acht Einsatzkräften vor Ort war, saß die Person bereits im Rettungswagen und wurde dort betreut – allerdings noch in Handschellen.

Die Einsatzkräfte versuchten zunächst das Schloss über die Mechanik zu öffnen, was allerdings nicht gelang. Der Einsatz eines Trennschleifers fiel aus Gründen des hohen Verletzungsrisikos aus. Letztendlich wurden die Handschellen mit einem hydraulischen Kleinschneidgerät (auch Pedalschneider genannt) entfernt. Dieser arbeitet spannungsarm, da nur eine Schneide bewegt wird.

-MEY-

Fotos:


Bild: Meyer

"IN" Im Notfall - Kontakt

Die Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen, sowie die örtlichen Rettungsdienste bitten darum einen sogenannten "Notfallkontakt" im Handy zu führen, um im Notfall Angehörige benachrichtigen zu können. Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Informationen bei sich, wen die Helfer im Notfall kontaktieren können. Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Darum hat man eine Idee aus England, die nach den Londoner Bombenanschlägen richtig bekannt geworden ist, aufgegriffen. Es sind nur drei einfache Schritte, die aber unter Umständen lebensrettend sein könnnen.

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