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Datum: 14.Mai 2010
Uhrzeit: 09:11 Uhr
Einsatzort: Osterstraße, Wittmund

Einsatzkräfte:

OF Wittmund (ELW, TLF 16/25, LF 16/12, RW 2, DLK 23/12, MZF)

OF Eggelingen (LF 8/6)

Einsatzbericht:


Aufgrund eines technischen Defektes kam es in der Dachgeschosswohnung eines Wohnhauses auf der Osterstaße in Wittmund, gestern Vormittag gegen 9 Uhr zu einem Brand. Wodurch die Wohnung nun nicht mehr bewohnbar ist. Eine Person musste mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Wittmunder Krankenhaus gebracht werden. Die restlichen Bewohner sind bei Bekannten vorübergehend untergekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits mehrere Wohnungsbereiche in Flammen. Das Feuer breitete sich schnell durch die zum Teil mit Stroh gedämmten Hohlräume aus. Mittels einer Wärmebildkamera konnten einzelne Glutnester ausfindig gemacht werden und somit gezielt gelöscht werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Wittmund war mit 4 Feuerwehrfahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Zudem wurden sicherheitshalber die Drehleiter und ein Rettungswagen des Landkreises Wittmund zum Einsatzort beordert. Auch eine zweite Feuerwehr aus dem Wittmunder Stadtgebiet wurde in Alarmbereitschaft gesetzt, musste aber nicht mehr ausrücken.

Anfangs wurde die Osterstraße von der Polizei Wittmund komplett abgesperrt. Doch aufgrund der längeren Dauer des Einsatzes (ca. 2 Stunden), richtete der städtische Bauhof eine komplette Straßensperrung in beiden Richtungen ein.

-RN-

Fotos:


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"IN" Im Notfall - Kontakt

Die Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen, sowie die örtlichen Rettungsdienste bitten darum einen sogenannten "Notfallkontakt" im Handy zu führen, um im Notfall Angehörige benachrichtigen zu können. Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Informationen bei sich, wen die Helfer im Notfall kontaktieren können. Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Darum hat man eine Idee aus England, die nach den Londoner Bombenanschlägen richtig bekannt geworden ist, aufgegriffen. Es sind nur drei einfache Schritte, die aber unter Umständen lebensrettend sein könnnen.

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