Letzte Einsatzmeldungen

#7/2018
BMA
17.01.2018 um 15:44 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage ...
Ein Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: Holzknecht Datum: 16. August 2013
Uhrzeit: 13:59 Uhr
Einsatzort: Bahnhofstraße (L 808), Carolinensiel
Einsatzkräfte:

OF Carolinensiel (TLF 8/18, LF 8, MZF)
OF Wittmund
(ELW 1, RW 2, GW-Mess, LF 16/12, MZF)
OF Berdum (LF 8/6)
OF Burhafe (TLF 16/25)
OF Eggelingen (LF 8/6)
FF Esens (ELW 1, GW-G, TLF 16/25)
Untere Wasserbehörde
Rettungsdienst (RTW)

Einsatzbericht:


Über fünf Stunden dauerte am Freitagnachmittag ein Einsatz, bei dem ein Tanklastzug in einem Kreisel umkippte. Glücklicher Weise hatte der Tanklastzug nur Gülle geladen. Bei dem Unfall wurden allerdings die Hydraulikanlage sowie der Treibstofftank beschädigt. Rund 200 Liter Diesel und Hydrauliköl liefen aus und mussten durch die Feuerwehr aufgefangen werden.

Im Einsatz waren der Gefahrgutzug des Landkreises Wittmund mit seinen Teileinheiten der Feuerwehren Esens, Burhafe, Wittmund, Eggelingen und Berdum, sowie die Ortsfeuerwehr Carolinensiel.

-MEY-

Fotos:


Ein Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: HolzknechtEin Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: Holzknecht

Ein Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: BeckerEin Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: BeckerEin Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: Becker

Ein Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: BeckerEin Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: BeckerEin Tanklastzug kippte in einem Kreisel in Carolinensiel um. | Bild: Becker

"IN" Im Notfall - Kontakt

Die Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen, sowie die örtlichen Rettungsdienste bitten darum einen sogenannten "Notfallkontakt" im Handy zu führen, um im Notfall Angehörige benachrichtigen zu können. Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Informationen bei sich, wen die Helfer im Notfall kontaktieren können. Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Darum hat man eine Idee aus England, die nach den Londoner Bombenanschlägen richtig bekannt geworden ist, aufgegriffen. Es sind nur drei einfache Schritte, die aber unter Umständen lebensrettend sein könnnen.

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