02. Mai - Ortsfeuerwehr Burhafe - Blersum - Buttforde bittet um Unterstützung

Bitten um Unterstützung der Bevölkerung aus dem Löschbezirken Burhafe, Blersum und Buttforde: Ortsvorsteher Henning Bernau, Ortsbrandmeister Frank Frerichs, stellvertretender Ortsbrandmeister Hauke Harms und Ortsvorsteher Hermann Rahmann. Auf dem Bild fehlt urlaubsbedingt Ortsvorsteher Günter Donat. | BILD: MEYERSPENDENAUFRUF  Mannschaftstransportfahrzeug der Ortsfeuerwehren Burhafe muss ersetzt werden.

BURHAFE/BLERSUM/BUTTFORDE/MEY – Gemeinsam mit den Ortsvorstehern Hermann Rahmann, Günter Donat und Henning Bernau, bittet Ortsbrandmeister Frank Frerichs, um Unterstützung in der Bevölkerung in ihrem Löschbezirk. Der Grund hierfür ist das älteste Mannschaftstransportfahrzeug der Stadtfeuerwehren Wittmund, welches im Feuerwehrhaus Burhafe steht.

Der bisherige Begleiter, der für den Transport von Einsatzpersonal und dem Feuerwehrnachwuchs eingesetzt wird, ist mittlerweile über 20 Jahre alt und die Reparaturkosten steigen von Jahr zu Jahr. Da solch ein Fahrzeug absolut notwenig ist, jedoch gemäß Feuerwehrverordnung nicht zur Ausstattung der Ortsfeuerwehr Burhafe gehört, stellt die Stadt Wittmund für die Beschaffung solcher  Fahrzeuge  10.000 EUR bereit wobei der jeweilige Einzelfall betrachtet wird.

Dank eines hohen Behördennachlasses hat sich die Wehrführung für einen Neukauf entschieden. Doch um dieses realisieren zu können, werden in den nächsten vier Wochen Feuerwehrleute in Uniform von Tür zu Tür in den Löschbezirken Burhafe, Blersum und Bunttforde gehen und um eine Spende bitten.

Für Spendenüberweisungen ab 201,- EUR stellt die Stadt Wittmund auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus. Bei Überweisungen bis 200,- EUR genügt der Einzahlungsbeleg als Spendenquittung bei der Steuererklärung.

Spenden können auf das Konto der Stadt Wittmund:

IBAN DE 96 2855 0000 0000 008334 bei der Sparkasse LeerWittmund
Verwendungszweck: „MTF Ortsfeuerwehr Burhafe - Blersum - Buttforde“ eingezahlt werden.

Für die Spendenbereitschaft und das Verständnis in der Bevölkerung bedanken sich die Initiatoren dieser Aktion.